Working Papers
In der Reihe der UniGR-CBS Working Paper werden theoretisch-konzeptionelle und empirische Ergebnisse der Border Studies veröffentlicht und der Wissenschaftsgemeinschaft zugänglich gemacht. Damit werden eine erhöhte Sichtbarkeit der Border Studies gewährleistet und der fachliche Austausch zwischen Grenzforscher_innen inner- und außerhalb der Großregion unterstützt. Publikationsanfragen können Sie jederzeit an borderstudies@uni.lu richten.
Working Paper Vol. 32: Arbeitskräftemangel und Qualifikationsengpässe in grenzüberschreitenden Regionen | Pénuries de main-d'œuvre et de qualifications dans les régions transfrontalières
Die europäischen Grenzregionen der Großregion rund um Luxemburg sowie des französisch-italienisch-schweizerischen Grenzraums gehören zu den am stärksten integrierten Arbeitsmärkten des Kontinents. Gleichzeitig sind sie weiterhin von unterschiedlichen nationalen Systemen der beruflichen Bildung und der Anerkennung von Qualifikationen geprägt. Dieses Working Paper bietet eine analytische…
Travail frontalierpénurie de main-d'oeuvre reconnaissance des qualificationscoopération transfrontalière solidarité territoriale
Working Paper Vol. 31: L'apprentissage transfrontalier dans la Grande Région. Dispositifs et pratiques, à l'épreuve de l'expérience
In der Großregion rücken aufgrund der intensiven grenzüberschreitenden Mobilität und der sektoralen Spannungen auf dem Arbeitsmarkt Ausbildungsfragen ins Zentrum, wenn Qualifikationen diskutiert werden. Die grenzüberschreitende Ausbildung ist ein strategischer Hebel für die Integration junger Menschen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region, wird jedoch weiterhin von unterschiedlichen…
Apprentissage transfrontalierDéveloppement des compétencesInsertion professionnelleCompétitivité territorialeCoordination institutionnelle
Working Paper Vol. 30: Bordering ist plural. Warum Grenzforschende häufig aneinander vorbeireden
Der Beitrag setzt sich mit der in der Grenzforschung etablierten Rede von bordering auseinander und argumentiert, dass diese häufig von einer unzureichenden Explizitmachung der jeweils zugrunde liegenden prozessualen Grenzverständnisse geprägt ist. Vor diesem Hintergrund wird eine Heuristik vorgeschlagen, die zwei idealtypische Zugänge zu Bordering-Prozessen unterscheidet: eine nach…
GrenzforschungborderingMethodologie Grundlagen
Working Paper Vol. 29: Application of Dynamical Systems Theory for Cross-Border Cooperation in the Greater Region
Dieses Arbeitspapier stellt die Methodik der Dynamischen Territorialen Folgenabschätzung (DyTIA) vor, die über die Analyse der INTERREG-Programme in der Großregion entwickelt wurde. Es geht von der Feststellung aus, dass vorliegende Folgenabschätzungen weitgehend statisch sind und daher die komplexen, nicht-linearen Dynamiken grenzüberschreitender Regionen nicht erfassen können. Es gliedert…
Cohesion Policycross-border cooperationInterregTerritorial Impact AssessmentDynamical System Theory
Working Paper Vol. 28: Grenzüberschreitendes Placemaking – eine konzeptuelle Annäherung mit Einblicken am Beispiel des Grenzraums Saar-Moselle
Das Konzept des „Placemaking“ kann im architektonischen, stadt- und regionalplanerischen Diskurs als etabliert angesehen werden. Es beschreibt Prozesse, durch die Lokalitäten zu identitätsstiftenden Orten werden – durch räumliche Gestaltung, soziale Praktiken und symbolische Aufladung. Dieses Working Paper diskutiert Überlegungen zur Übertragbarkeit und Weiterentwicklung von Placemaking im…
GrenzraumPlacemakingGrenzortPrä-IBASaar-MoselleRaumproduktionGrenzforschung