UniGR-CBS Workshop zur Kartierung von Netto-Null-Flächenverbrauch in der Großregion
UniGR-CBS Workshop zur Kartierung von Netto-Null-Flächenverbrauch in der Großregion
Am 18. Mai findet an der Universität Luxemburg und online über Webex ein grenzüberschreitender Workshop statt, der sich mit den Herausforderungen der Kartografie und der territorialen Monitoring im Kontext des Netto-Null Flächenverbrauchs in der Großregion befasst.
Datum und Uhrzeit: 18. Mai 2026 | Empfang von 13:30 bis 14:00 Uhr dann Workshop von 14:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Universität Luxemburg (Campus Belval - Maison du Savoir) oder Webex
Sprachen: Französisch-Deutsch (Simultanübersetzung wird nur in Präsenz angeboten)
Die Veranstaltung knüpft an die Arbeiten der ersten NNLT-ZAN-Konferenz von Juni 2023 an. Dabei wurde deutlich, dass viele Teilregionen bislang nur über wenige verlässliche Daten oder konkrete Strategien zur Flächeninanspruchnahme verfügen.
Ziel dieses UniGR-CBS-Workshops ist es, diese Entwicklungen zu analysieren, zu vergleichen und Perspektiven für eine stärker harmonisierte grenzüberschreitende Kartierung zu diskutieren.
Der Workshop hat folgende Ziele:
- Austausch zu Ansätzen der Datenerhebung, -verarbeitung und -visualisierung zum Netto-Null-Flächenverbrauch in den verschiedenen Teilregionen der Großregion,
- Identifizierung gemeinsamer Herausforderungen, methodischer Unterschiede und institutioneller Bedarfe beim Flächenmonitoring
- Erkundung von Kooperationsmöglichkeiten zwischen Verwaltungen, GIS-Diensten, Praxis und Forschung,
- Entwicklung von Ansätzen für stärker abgestimmte grenzüberschreitende Kartierungspraktiken,
- Beitrag zur Vorbereitung eines UniGR-CBS Working Papers, das als Grundlage für eine nachhaltige Stärkung der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik zum Thema Netto-Null-Flächenverbrauch in der Großregion dienen soll.
Das detaillierte Programm sowie der Anmeldelink folgen in Kürze.
Diese Veranstaltung wird im Rahmen des UniGR-Center for Border Studies organisiert und durch Interreg GR V A im Rahmen des Projekts LATI gefördert.
Kontakt